Die Reserve Bank of India plädiert dafür, digitale Zentralbankwährungen gegenüber privat ausgegebenen Stablecoins zu bevorzugen, und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Notwendigkeit, die Währungshoheit zu wahren. Die RBI argumentiert, dass CBDCs Effizienz, Programmierbarkeit und Sicherheit bieten und gleichzeitig das Vertrauen in das Geld aufrechterhalten. Der Artikel beleuchtet den globalen Kontext der CBDC-Entwicklung, wobei nur drei Länder erfolgreiche CBDCs eingeführt haben, während sich 49 in der Pilotphase befinden. Indiens Haltung steht im Gegensatz zur weltweit zunehmenden Akzeptanz privater Stablecoins, deren Marktkapitalisierung von 205 Milliarden US-Dollar auf 307 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 gestiegen ist.